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Schlagworte:
architektur | architekturbüro | öffentliche Bauten | planorama. graz | schule |

Fachschule für Land- und Forstwirtschaft

Dem heterogenen bestehenden Gebäudekomplex der Schule sollte ein neues Internat hinzugefügt und die internen Funktionsabläufe sollten neu organisiert werden.
Naturnahe Materialien, abwechslungsreiche Außenräume, klare und funktionelle  Raumabfolgen, helle, qualitätsvolle Innenräume und die Schaffung einer energieoptimierten Struktur sind die Hauptaugenmerke beim vorliegenden Projekt.
Während bei der Neustrukturierung der Zentralgarderobe vor allem der sinnvolle und aus hygienischen Gründen notwendige Ablauf im Tagesgeschehen der Schüler berücksichtigt wurde, ist der Neubau von einer angenehmen Wohnatmosphäre geprägt. Helle Zimmer durch hohe Fenster, Aufenthaltsräume mit raumhohen Fenstern und Loggia – Bereichen, Belichtung aus Ost und West, kontrollierte Be- und Entlüftung und die etwas erhöhte Lage der Wohneinheiten zeichnen diesen Komplex aus. In der Materialität wurde auf die Ausrichtung der Schule Bezug genommen. Mit einer Holzkonstruktion und Holzfassade wird auf diesen heimischen und nachhaltigen Rohstoff hingewiesen.

Wettbewerb 3. Platz
In Zusammenarbeit mit Atelier Frühwirth